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Einige interessante Artikel/Beiträge können Sie gleich hier nachlesen ...
Vorbildliche und nachhaltige Archivierung im Stadtarchiv Troisdorf
v.r.n.l. Bürgermeister Klaus-Werner Jablonski, Archivleiterin Antje Winter, LVR-Mitarbeiterin Claudia Kauertz, Rainer Land, Rhein-Sieg-Kreis, und Hauptamtsleiter Elmar Bregenhorn
Vorbildliche und nachhaltige Archivierung im Stadtarchiv Troisdorf
Nachhaltige Verbesserung der Archivarbeit

Das Troisdorfer Stadtarchiv, seit über drei Jahren unter der Leitung von Dipl.-Archivarin Antje Winter, versteht sich als das Gedächtnis der Stadt. Das Archiv, in den Räumen des Rathauses gelegen, verwahrt und sichert die Geschichte der Stadt. Neben amtlichem Schriftgut sammelt das Archiv Unterlagen von Vereinen, Nachlässe, Fotografien und andere städtische Zeugnisse.
Um den umfangreichen und stetig wachsenden Archivbestand nachhaltig vor Umwelteinflüssen und dem natürlichen Verfall zu schützen, setzt die Stadt Troisdorf auf präventive Konservierung mittels fachgerechter Archivverpackung.

Am 24. Oktober 2016 übergab Bürgermeister Klaus-Werner Jablonski das neue Kartenmagazin seiner Bestimmung.
Plangemäß waren die fahrbare und platzsparende „Kompaktusanlage“ sowie das Regal Mitte Juni aufgebaut und komplett montiert worden.
Dabei wurden neben den neuen Planschränken vier ältere noch funktionstüchtige Planschränke mit ihren großen Schubladen wiederverwendet.

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Zetttelwerk - "Heute und in Zukunft"
Das Archiv für Alltagsdrucksachen erhält Designpreis

Im Rahmen der Bachelorarbeit von Sarah Fricke, Lisa Petersen und Lea Sievertsen wurde neben dem stetigen Ausbau des Archivs an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle im Fachbereich Kommunikationsdesign auch eine erste Miszelle über das Zettelwerk herausgegeben.

Die Zeitschrift, die den Titel »Mitteilungen aus dem Zettelwerk« trägt, beschäftigt sich über die Sammlung hinaus mit dem Thema Wert.
Die unterschiedlichen Beiträge beleuchten Sichtweisen auf den Umgang und die Bedeutung der Alltagsdrucksachen, es werden persönliche Erinnerungen zu besonderen Exponaten erzählt und die Geschichte des Archivierens und Sammelns beleuchtet.

In verschiedenen Bildstrecken werden ausgewählte Teile der bereits entstandenen Sammlung des Zettelwerks gezeigt.

Das Konzept für die Inhalte wurden von den drei Studentinnen entwickelt, unterstützt wurden sie mit Beiträgen unter anderem von dem Grafikdesigner Erik Spiekermann, der Schriftstellerin Annett Gröschner, dem Ethnologen Rolf Lindner und dem Künstler Jürgen O. Olbrich.
Jeder von ihnen hat eine ganz eigene, persönliche Beziehung zum Sammeln und Archivieren. Im Bildregister erklärt sich die Systematik, mit der das Archiv geordnet ist. So enthält es Auszüge aus den Daten, die im digitalen Findbuch zu jedem einzelnen Fundstück angelegt sind.
Mit einer Auflage von 350 Exemplaren ist das liebevoll gestaltete Magazin zum Beispiel online über die Internetseite des Archivs oder im Museum der Dinge Berlin zu erwerben.

Mittlerweile umfasst die Sammlung des Zettelwerks über 3000 Fundstücke, bereits über 1000 davon sind digital im Findbuch erfasst und finden nach und nach ihren Weg auf die Website.

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Flexibilität und Vielfalt
im Konzernarchiv Henkel AG & Co. KGaA

Seit 1910 werden bei Henkel in Düsseldorf firmenhistorisch relevante Unterlagen gesammelt. Mittlerweile lagern rund 10 Regalkilometer Archivgut gut geschützt auf dem Werksgelände in Düsseldorf-Holthausen, seit 1899 Hauptsitz des internationalen Konsumgüterherstellers.
Mit seinem umfangreichen Archivmaterial gehört das Konzernarchiv Henkel zu den größten Unternehmensarchiven in Deutschland. „Den Schwerpunkt unserer Bestände bilden Unterlagen zur Marken-, Produkt- und Werbegeschichte“ berichtet Benjamin Obermüller, seit 2014 Mitarbeiter im Konzernarchiv Henkel. Der Konsumgüterhersteller Henkel gehört zu den größten Familienunternehmen weltweit und bietet eine breite Produktpalette aus den Bereichen „Laundry & Homecare“, „Beauty Care“ und „Adhesive Technologies“ an.

Einzigartige Vielfalt in der Produktarchivierung
Besonders das Produktarchiv ist einzigartig in seiner Vielfalt: Über 200.000 Produktpackungen - das früheste Produkt stammt von 1876 - werden in den Magazinräumen archiviert.

Sowohl nationale als auch internationale Produkte aller Unternehmensbereiche sind begehrte Objekte für Ausstellungen und dienen als Requisiten  für Serien- und Filmproduktionen.

Neben Werbeanzeigen, Emaille-Schildern, Produktpackungen und anderen Verpackungsdesigns findet sich die ganze Bandbreite der unternehmenshistorisch bedeutenden Formate im Konzernarchiv Henkel wieder: Plakate, Poster, Dekosäulen, Akten, Broschüren, Mitarbeiterzeitschriften, Publikationen und AV-Medien.
Das Medienarchiv umfasst über 20.000 Medieneinheiten, darunter Werbespots sowie Image- und Industriefilme.

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Zettelwerk
Ein Archiv für Alltagsdrucksachen

Eintrittskarten, Tickets, Behördenformulare – diese alltäglichen Druckerzeugnisse werden langsam aber sicher durch ihre digitalen Pendants ersetzt. Statt eines gedruckten Kaufbelegs, landet ein digitaler im Postfach, das Bahnticket erscheint auf dem Handydisplay und E-Mails decken den Großteil des Schriftverkehrs ab.

Bereits 2013 ist die Idee zu einem solchen Archiv auf einer Studienreise in England entstanden. 2015 im Rahmen der Bachelorarbeit von Sarah Fricke, Lisa Petersen und Lea Sievertsen wurde mit dem Aufbau der Sammlung als studentisches Projekt der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle im Fachbereich Kommunikationsdesign begonnen.

Es soll eine langfristige Einrichtung sein, welche für Interessenten frei zugänglich ist.
Ein Ort, um typografische Zeitzeugen zu recherchieren, visuelle Formensprache über Zeitabschnitte hinweg zu vergleichen oder sich Inspiration von früheren Gestaltungen oder eben Nichtgestaltungen zu holen.

Die REGIS unterstützt dieses Projekt von Beginn an und das nicht nur durch fachliche Beratung.
Durch die zur Verfügungstellung von normgerechten Archivmaterialien tragen wir zur sachgerechten präventiven Konservierung der Fundstücke bei.

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Blick in den Ehrenhof der Zeche Zollern
Blick in den Ehrenhof der Zeche Zollern mit der Alten Verwaltung
LWL-Industriemuseum - Westfälisches Landesmuseum für Industriekultur
Acht Orte - Ein Museum

Das 1979 vom Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) gegründete und getragene Westfälische Landesmuseum für Industriekultur ist ein Verbundmuseum an acht Orten der Industriegeschichte. Es war das erste Museum für Industriekultur und ist heute das größte Industriemuseum in Deutschland.
Die acht Orte des LWL-Industriemuseums sind die Zeche Zollern in Dortmund, die Zeche Hannover in Bochum, die Zeche Nachtigall in Witten, die Henrichshütte in Hattingen, das Schiffshebewerk Henrichenburg in Waltrop, das TextilWerk in Bocholt, das Ziegeleimuseum in Lage und die Glashütte Gernheim in Petershagen. An allen Orten sind die Industriedenkmale die wichtigsten Exponate.

Die Zeche Zollern entstand zwischen 1898 und 1904 als Prestigeobjekt der Gelsenkirchener Bergwerks AG, die mit dem Bau der Schachtanlage zum Marktführer aufstieg.
Repräsentationswille und Machtdemonstration bestimmten architektonisch aufwändige Bauweise, sozialen Anspruch und technisch innovative Ausstattung. Die „Musterzeche“ zeigte, wer man war.

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Das Historische Eisenbahnerbe der Schweiz
Die Stiftung Historisches Erbe der SBB -- mehr als 150 Jahr Schweizer Eisenbahngeschichte

Die Stiftung umfasst die Bereiche
... Archive
... Sammlungen / Bibliothek
... Rollmaterial

Seit 2004 wird von der SBB Historic auch das SLM-Archiv in Winterthur geführt ... es dokumentiert die Geschichte der Schweizerischen Lokomotiv- und Maschinenfabrik.

Es stehen über 100.000 Pläne zum Lokomotivbau, die Fotosammlung der SLM, Fabrikprospekte und viele weitere Dokumente zur Verfügung.

Zur fachgerechten Lagerung dieser Pläne wurde die REGIS mit der Lieferung und Montage von insgesamt 36 großen Flachablageschränken im Format DIN A0 beauftragt ...


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Mannheimer Ratsprotokolle in einer neuen Heimat
Wertvolle Amtsbücher bestandserhaltend archiviert

Zu den zentralen Beständen des Stadtarchivs Mannheim – Institut für Stadtgeschichte gehören die Amtsbuchserien. Die wichtigste Serie der 1606/07 gegründeten Stadt Mannheim stellen hierbei die Ratsprotokolle dar, die bis ins Jahr 1661 zurückgehen. Die Lösung kommt einem Paradigmenwechsel gleich: Gemeinsam wurden großformatige Archivboxen entworfen, die ...

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Ein Flachablageschrank der Superlative
Etwas großes kommt ins Ländle

Zielsicher steuert der riesige LKW rückwärts auf den Hof des im Januar 2011 eröffneten Stadtarchiv Stuttgarts.

Die wertvolle Fracht, ein Flachablageschrank der Superlative.
Mit 3,0 m Breite und 2,0 m Tiefe sprengt er wohl alle Vorstellungen über ...

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Landesarchiv NRW setzt auf DIN ISO 16245 als Teil des Bestandserhaltungskonzepts
Konservierung geht vor Restaurierung

Eine große Menge an historischem Schriftgut ist schon geschädigt und wartet auf
konservatorische und restauratorische Bearbeitung. Im Landesarchivs NRW sind
dies insgesamt rund 155 Regalkilometer, die in unterschiedlichem Umfang
konservatorischer Pflege bedürfen ...

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Making of "REGISLINE"
Die Entstehung eines Fachkatalog den es so wohl noch nicht gegeben hat

Die REGIS GmbH einer der führenden Hersteller für Organisations- und Archivsysteme und die C+P Möbelsysteme GmbH & Co. KG, als einer der marktführenden Einrichtungshersteller in Europa, haben Ihre Kräfte gebündelt und einen Fachkatalog erarbeitet den es so wohl noch nicht gegeben hat und der speziell die Anforderungen der REGIS Kunden erfüllen soll.

Sehen Sie sich das "Making of" für den neuen Katalog hier an ...

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Folgende Informationsmedien "Blickpunkt Archiv" in gedruckter Form sind bereits erschienen: